Witzeübersicht

Witze und Religion


Der Priester und der Rabbi

Ein Priester und ein Rabbi gehen spazieren.
Als sie an einem einsamen See vorbeikommen, sagt der Rabbi:
„Es ist so heiß heute, lass uns schwimmen gehen!“
„Ich habe keine Badehose dabei“, entgegnet der Priester.
„Ach, uns wird schon niemand sehen, komm schon!“
Nachdem sie sich vergewissert haben, dass niemand da ist, ziehen sie sich splitternackt aus und nehmen ein Bad.
Doch kaum sind sie wieder an Land, kommen ihnen zwei junge Frauen entgegen.
Der Priester bedeckt sein Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch sein Gesicht.
Nachdem die Frauen weggelaufen sind, fragt der Priester den Rabbi, warum er sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckt hat.
„Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist“, antwortet der Rabbi.
„Aber in meiner Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht.“

Christen und Moslems

Wer ist potenter
Christen oder Moslems?
Christen,
denn bei ihnen heißt es Vati-kann,
bei den Moslems dagegen Is-lahm.

Priester, Pastor und Iman angeln

Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein muslimischer Iman gehen zusammen Angeln.
Plötzlich verfängt sich der Haken des Pastors.
Er legt seine Angel zur Seite, schwingt seine Beine über die Bordwand und geht behutsam über das Wasser.
Dabei versinkt er lediglich bis zu den Knöcheln.
Er macht seinen Angelhaken los und kommt zurück.
Der Iman staunt, sagt aber nichts.
Kurz darauf hängt der Haken des Priesters fest.
Ruhig legt auch der seine Angel zur Seite, steigt aus dem Boot und geht auf ähnliches Weise über das Wasser, um seinen Haken loszumachen.
Natürlich verheddert sich ebenfalls der Haken des Iman.
Er ist noch nie auf dem Wasser gegangen.
Aber er denkt sich:
Wenn seine Kollegen das können, dann kann er das auch.
Ein bisschen unsicher legt auch er seine Angel zur Seite, steigt über Bord - und versinkt auf der Stelle.
Der Pastor schaut den Priester an, lächelt und fragt:
„Sollen wir ihm sagen, wo die Steine liegen?“

Lüneburger Kirchenaustritt

Was ist ein Lüneburger, wenn er aus der Kirche austritt?
Ein Lüneburger Heide.

Engel im Misthaufen

Was hat ein Engel, der in einen Misthaufen fällt?
Kotflügel.

Papageienweibchen Lora

Eine fromme Frau hat von ihrem Bruder sein gesamtes Vermögen unter der Bedingung geerbt, sich um sein Papageienweibchen zu kümmern.
Das Tier schreit jedoch immer wieder:
„Ich bin Lora das Freudenmädchen.“
Die gute Frau ist entsetzt und traut sich nicht mehr, ihre Glaubensschwestern einzuladen.
In ihrer Not wendet sie sich an den Pfarrer.
Dieser beruhigt sie:
„Ich habe zwei Papageien, Peter und Paul.
Die beiden sind sehr fromm, sie lesen den ganzen Tag in der Bibel.
Bring dein Papageienmädchen zu mir, die beiden werden sie sicher zum wahren Glauben bekehren.“
Gesagt, getan.
Kaum sitzt Lora im Käfig neben den Papageien des Pfarrers, fängt sie wieder an zu schreien:
„Ich bin Lora das Freudenmädchen.“
„Paul, klapp die Bibel zu!“, sagt daraufhin Peter.
„Der Herr hat unsere Gebete erhört.“

Papstvisite in Hamburg

Als der deutsche Papst zum ersten Mal nach Hamburg kommt, stürzen sich sofort die Journalisten auf ihn.
Der erste fragt ihn.
„Werden Sie auch die Bordelle auf der Reeperbahn besuchen?“
Der Papst schaut ihn erstaunt an und fragt:
„Gibt es Bordelle auf der Reeperbahn?“
Schlagzeile einer Boulevardzeitung am nächsten Tag:
Erste Frage des Papstes:
„Gibt es Bordelle auf der Reeperbahn?“

Der neue Pfarrer ist nervös

Der neue Pfarrer ist so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen kann.
Deshalb bittet er den Bischof um Hilfe.
Dieser rät ihm, gegen das Lampenfieber zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser zu geben.
Nachdem der Pfarrer das getan hat, geht es ihm so gut, dass er sogar während eines Sturms die Ruhe nicht verloren hätte.
Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrt, findet er dort einen Brief vom Bischof:
Geschätzter Pfarrer,
ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7.
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und es hatte auch keiner ein Käppchen auf.
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit J.C. & the Gang.
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit Hurensohn und der Papst ist nicht El Padrino.
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar.
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie dient nicht als Aperitif, sondern sollte den Gläubigen gereicht werden.
- Bitte nehmen Sie den Satz:
„Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen“ nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben und die Schweinerei unter den Achselhöhlen zu verteilen.
- Mit dem Begriff: Es folgte ihm eine lange Dürre war auch nicht die Primarlehrerin gemeint.
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein.
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof

Der Damenrasierapparat

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
„Vater“, spricht sie ihn an, „ich möchte Sie um einen Gefallen bitten.
Ich habe mir einen teuren Damenrasierapparat gekauft und befürchte, dass ich beim Zoll dafür hohe Abgaben zahlen muss.
Könnten Sie ihn unter Ihrer Soutane verstecken?“
„Meine Religion verbietet mir zu lügen“, antwortet der Pfarrer.
„Aber mir wird schon etwas einfallen.“
Am Flughafen wird der Pfarrer gefragt, ob er etwas zu verzollen hat.
„Vom Kopf bis zur Taille nichts, mein Sohn.“
Erstaunt fragt der Zollbeamte:
„Und von der Mitte abwärts?“
„Da unten“, sagt der Pfarrer,
„habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde.“

Der Dorfpfarrer

Herr Meier will den katholischen Pastor in einer dringenden Angelegenheit sprechen, aber er reagiert nicht auf die Klingel.
Das Auto des Pastors steht vor der Tür, also läuft Meier ums Haus und schaut durchs Schlafzimmerfenster.
Dahinter sieht er den Pastor mit seiner Haushälterin im Bett.
Nach einer Viertelstunde kommt der Pastor endlich zur Tür, rückt er seinen Pfarrrock zurecht und murmelt:
„Entschuldigung, ich habe gerade ein kleines Nickerchen gemacht.“
Meier nickt.
„Das habe ich durchs Nensterchen gesehen.“

Mathe/Physik