Witzeübersicht

Frauen, Männer und Kinder II


Die Beichte

Jedes Mal, wenn Mutter Männerbesuch hat, sperrt sie Max in die Abstellkammer.
Eines Tages kommt der Vater früher als sonst nach Hause und der fremde Mann landet neben Max in der Abstellkammer.
„Ich habe hier ein paar tolle Fußballschuhe“, sagt Max.
„Oje“, seufzt der Mann.
„Was willst du dafür haben, dass du die Klappe hältst?“
Max ist verwirrt und sagt ins Blaue hinein: „100 Euro.“
„Gut, hier hast du 100 Euro.“
Kurz danach werden beide aus der Kammer befreit.
Am nächsten Tag will der Vater mit Max zum Fußballspielen gehen, aber die Schuhe sind weg.
„Ich habe sie verkauft“, erklärt Max.
„An wen?“
„Kenn ich nicht.“
„Was hast du dafür bekommen?“
„100 Euro.“
„WAS? Soviel für die ausgelatschten Schuhe?
Hör mal Max, das ist Wucher, so was tut man nicht.
Du gehst sofort in die Kirche und beichtest das!“
Max trottet los.
Als er im Beichtstuhl sitzt, fragt der Pastor hinter dem dunklen Vorhang:
„Mein Sohn, was hast du mir zu erzählen?“
„Ich hatte ein paar alte Fußballschuhe, die habe ich einem Fremden für 100 Euro verkauft und mein Vater ...“
„Schon gut, ich hab verstanden.
Hier hast du noch einmal 100 Euro.“

Marmeladenbrötchen im F-Haus

Fritzchen geht am Samstag mit dem Vater in die Stadt einkaufen.
Dort kommen sie an einem Haus vorbei, an dem in großen Buchstaben „Freudenhaus“ steht.
„Papa, was ist ein Freudenhaus?“, fragt Fritzchen.
„Also, mein Junge, das ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann.“
Nach einiger Zeit langweilt sich Fritzchen und quengelt.
„Also gut“, sagt der Vater, „hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder mach sonst was damit.
In zwei Stunden treffen wir uns wieder am Auto.
Bis dahin habe ich meine Einkäufe in Ruhe erledigt.“
„O. K.“ Fritzchen nimmt die 20 Euro und geht ins Freudenhaus.
Er kommt zur Puffmutter und sagt: „Ich möchte gerne für 20 Euro Freude kaufen.“
Die Puffmutter nimmt Fritzchen mit in die Küche, schmiert ihm 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein.
Zwei Stunden später treffen sich Fritzchen und sein Vater am Auto.
Der Vater fragt: „Hast du ein Eis gegessen?“
„Nee, ich war im Freudenhaus“, antwortet Fritzchen.
„Was hast du denn da gemacht?“, fragt der Vater entsetzt.
Der Junge: „Na ja, ich habe Freude gekauft.
Die ersten zehn hab ich geschafft, aber die anderen zehn hab ich nur noch geleckt.“

Max wird volljährig

Max ist 18 geworden und sein Vater nimmt dies zum Anlass, ein Gespräch von Mann zu Mann mit ihm zu führen.
„Hat eine Frau dich schon zum Mann gemacht?“
Max wird rot und schüttelt den Kopf.
„Ich in deinem Alter -“
Der Vater seufzt, drückt seinem Sohn 50 Euro in die Hand und erklärt:
„Unten am Hafen ist so ein Haus mit einer roten Laterne davor -“
„Ja, Papa, ich weiß, was du meinst, danke.“
Max steckt das Geld ein und macht sich sofort auf den Weg.
Unterwegs kommt er am Haus seiner Oma vorbei.
Sie schaut aus dem Fenster.
Als sie ihn sieht, gratuliert sie ihm zum Geburtstag und nötigt ihn, bei ihr ein Stück Kuchen zu essen.
Max berichtet von dem Geschenk seines Vaters.
„50 Euro?“
Die Oma reißt die Augen auf, dann holt sie tief Luft.
„Weißt du was, mein Junge, kauf dir von dem Geld was Schönes.
DAS kann ich dir auch beibringen.
Und seit Opa tot ist, fehlt es mir ehrlich gesagt ein wenig.“
Gesagt, getan. Max geht anschließend überglücklich nach Hause.
„Na, wie war's Max?“, fragt sein Vater ungeduldig.
„Echt toll, Papa und die 50 Euro habe ich immer noch!“
„Wie das?“
„Ich habe Oma getroffen und die meinte -“
„WAS? Du hast es mit meiner Mutter getrieben?“
Der Vater ist fassungslos.
Max schaut ihn erstaunt an. „Na und? Du hast es doch auch mit meiner Mutter getrieben.“

Peters Mutter in der WG

Peter lädt seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG ein.
Während des Essens stellt die Mutter fest, wie schön Anna ist und sie fragte sich, ob die beiden ein Paar sind.
Ihre Gedanken lesend, sagt Peter:
„Ich weiß, was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur zusammen wohnen.“
Etwa eine Woche später sagt Anna zu Peter:
„Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden.“
Peter antwortet ihr:
„Ich glaube kaum, dass sie etwas mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben.“
Er setzt sich hin und schreibt:
„Liebe Mutter, ich sage nicht, du hast die Saucenschale mitgenommen und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen.
Aber der Punkt ist, seit du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Saucenschale.
In Liebe, Peter“
Ein paar Tage später erhält Peter einen Brief seiner Mutter, in welchem steht:
„Lieber Sohn, ich sage nicht, dass du mit Anna schläfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit Anna schläfst.
Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Saucenschale schon längst gefunden.
In Liebe, deine Mutter“

LEKTION DER WOCHE: Belüge nie deine Mutter!

Der Abschiedsbrief

Eine Mutter kommt in das Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer, mit einem Brief auf dem Bett.
Das Schlimmste ahnend, öffnet sie ihn und liest folgendes:
„Liebe Mami,
es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zu Hause weggegangen bin.
Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden.
Du solltest ihn sehen, er ist ja soooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad.
Aber das ist noch nicht alles, Mami.
Ich bin endlich schwanger und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald.
Er will noch viele Kinder mit mir und das ist auch mein Traum.
Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, damit sie, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, nicht so sehr leiden müssen.
In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen AIDS findet, damit es Abdul bald besser geht.
Er verdient es wirklich.
Du brauchst keine Angst zu haben Mami.
Ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen.
Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennen lernst.
Deine geliebte Tochter.

P.S.: Alles Blödsinn Mami, ich bin beim Nachbarn.
Wollte dir nur sagen, dass es Schlimmeres gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachttisch liegt.
Hab dich lieb.“

Der Gutenacht-Kuss

Eines Nachts bringt ein junger Mann seine Freundin nach Hause.
Vor ihrer Haustüre angekommen, gibt sie ihm einen Gutenacht-Kuss.
Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnt er sich mit der Hand an die Wand und sagt:
„Liebling, würdest du mir einen blasen?“
Sie ruft entsetzt:
„Bist du verrückt?
Meine Eltern würden uns sehen.“
„Ach, wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?“
„Nein, bitte, kannst du dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?“
„Oh, bitte, ich liebe dich so sehr“, bettelt er.
„Nein und nochmals nein, ich liebe dich auch, aber ich kann es einfach nicht.“
Plötzlich geht das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erscheint im Pyjama und sagt verschlafen:
„Papa sagt, 'mach hin und blas ihm einen'.
'Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich'.
Wenn es sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es.
'Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!'“

Der Lügendetektor

Ein Familienvater kauft sich einen Lügendetektor, der jedem Lügner eine Ohrpfeife verpasst.
Als sein 16-jähriger Sohn nach Hause kommt, testet er das Gerät.
„Wo kommst du her?“
„Aus der Schule.“
Patsch - der Sohn bekommt eine Backpfeife.
„Also, wo warst du wirklich?“, fragt der Vater.
„Im Kino“, gibt der Sohn zu.
„Aber ich habe nur einen harmlosen Zeichentrickfilm gesehen.“
Patsch - der Lügendetektor schlägt wieder zu.
Der Sohn reibt sich die Wange.
„Na ja, es war ein Porno.“
Der Vater ist empört.
„In deinem Alter wusste ich nicht einmal, was das ist.“
Patsch - wird ihm eine Ohrpfeife verpasst.
Die Mutter grinst schadenfreudig.
„Da siehst du es - dein Sohn.“
Patsch.

Wie verhütet man richtig?

Die 16-jährige Tochter fragt ihre Mutter:
„Wie verhütet man richtig?“
Die Mutter antwortet:
„Das ist ganz einfach.
Kurz bevor der Junge kommt, fragst du ihn einfach, wie das Kind mal heißen soll.
Dann machen sie immer einen Rückzieher.“
Nach dem ersten Discoabend funktioniert auch alles wunderbar.
Kurz bevor der Kerl kommt, fragt sie.
Er macht einen Rückzieher.
Nach dem zweiten Discoabend funktioniert auch alles wieder hervorragend.
Beim dritten Mal lässt sich der Kerl aber nicht durch die Frage beeinflussen und macht ruhig weiter.
Sie fragt noch einmal.
Keine Reaktion.
Als er fertig ist, nimmt er das Kondom ab, macht einen Knoten rein, hält es hoch und sagt:
„Wenn er da rauskommt:
David Copperfield.“

Kind im Supermarkt

An einer Kasse in einem Supermarkt tritt ein 4-Jähriger einem älteren Herrn mehrmals gegen das Schienbein.
Als er die Mutter bittet, ihr Kind zu veranlassen, damit aufzuhören, erwidert diese:
„Ich erziehe mein Kind antiautoritär.“
Ein langhaariger Jugendlicher in zerrissenen Jeans nimmt daraufhin ein Glas Honig aus seinem Einkaufswagen, öffnet es und gießt es der Mutter über den Kopf.
Bevor diese etwas sagen kann, erklärt er:
„Ich bin auch antiautoritär erzogen worden!“
Daraufhin erklärt der ältere Herr:
„Den Honig bezahle ich!“

Mathe/Physik