Witzeübersicht

Frauen und Männer IV


Das Managerseminar

Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt.
Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen.
Sie beschaffen sich deshalb eine Leiter und ein Maßband.
Die Leiter ist allerdings zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Die Putzfrau kommt vorbei und sieht sich kurz das Treiben an.
Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Maßband, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Maßband einem der Männer in die Hand.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
„Das war wieder typisch Frau.
Wir müssen die Höhe der Stange wissen, und sie misst die Länge.
Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand.“

Das Krokodil und die alte Dame

Neue Attraktion für Erwachsene in der Manege:
Ein Artist kommt auf die Bühne, holt seine Männlichkeit aus der Hose und steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen.
Das Maul klappt zu - das Publikum hält den Atem an.
Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf.
Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf - und wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.
Die Menge ist begeistert und fordert eine Zugabe.
Der Artist zeigt das Kunststück noch einmal.
Hose auf, Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf - alles dran geblieben.
Der Zirkusdirektor prahlt: „2000 Euro, für denjenigen, der sich das auch traut.“
Niemand meldet sich.
„5000 Euro“, erhöht der Direktor.
Da kommt eine kleine Gestalt aus der letzten Reihe langsam nach vorne.
Alle recken die Hälse, um zu sehen, wer so mutig ist.
Als die Person in der Manege angekommen ist und vom Scheinwerfer angestrahlt wird, kann man sehen, dass es eine zahnlose Oma ist.
Sie lispelt:
„Ich will das wohl machen
- aber bitte nicht so doll auf den Kopf hauen.“

Männer sind glückliche Menschen

Warum sind Männer die glücklicheren Menschen?

Schokolade ist nur Naschzeug.

Du kannst Präsident werden.

Du wirst nie schwanger.

Du kannst ohne T-Shirt herumlaufen.

Automechaniker sagen dir die Wahrheit.

Die Welt ist dein Urinal.

Falten steigern die Persönlichkeit.

Die Leute starren dir im Gespräch nie auf die Brust.

Der gelegentliche tiefe Rülpser wird nahezu erwartet.

Die Laune ist immer gleich.

Telefonate sind in 30 Sekunden abgeschlossen.

Du kannst alle Dosen, Flaschen und Gläser öffnen.

Für eine Woche Urlaub brauchst du nur einen Koffer.

Deine Unterwäsche kostet 15 Euro im 3er-Pack.

Du hast in der Öffentlichkeit kaum Probleme mit Strapsen.

Alles in deinem Gesicht ist naturfarben.

Du hast die gleiche Frisur über Jahre, oft Jahrzehnte.

Du musst nur dein Gesicht und deinen Nacken rasieren.

Es steht dir frei, einen Bart wachsen zu lassen.

Du darfst das ganze Leben lang Spielzeug verwenden.

Normalerweise verbirgt dein Bauch die breiten Hüften.

Eine Brieftasche ist ausreichend.

Drei Paar Schuhe sind mehr als ausreichend.

Gleiche Arbeit, mehr Gehalt.

Wen wundert es jetzt, dass Männer glücklicher sind?

Du bist in der Lage, die Weihnachtseinkäufe für 25 Familienmitglieder am 24.12. in 25 Minuten zu erledigen.

Jamaika und die Tätovierung

Ein Mann hat seine Freundin betrogen und überlegt verzweifelt, wie er sich wieder mit ihr versöhnen kann.
Ein Freund rät ihm:
„Der beste Beweis für deine Liebe wäre es, wenn du dir ihren Namen auf dein bestes Stück tätowieren lässt.“
Gesagt getan, es tut zwar höllisch weh, aber glücklicherweise ist ihr Name sehr kurz.
Wendy ist schwer beeindruckt und die Beziehung gerettet.
Ihren gesamten Name kann man nur bei besonderen Anlässen lesen, normalerweise sieht man nur den ersten und den letzten Buchstaben.
Die beiden beschließen zu heiraten.
Die Flitterwochen verbringen sie auf Jamaika.
Dort steht der Mann in einem öffentlichen Pissoir neben einem Rastamann.
Da der Deutsche neugierig ist, ob das beste Stück eines Schwarzen genauso dunkel ist, schielt er über die Trennwand.
Zu seiner Überraschung bemerkt er, dass der Rastamann ebenfalls die Buchstaben
„W“ und „Y“ an einer speziellen Stelle tätowiert hat.
Beim Händewaschen spricht er ihn darauf an.
„Heißt Ihre Freundin etwa auch Wendy?“
„Nein. Wieso?“ Der Rastamann schaut ihn erstaunt an.
„Naja, ich habe gesehen, dass Sie ein 'W' und ein 'Y' auf - Sie wissen schon - tätowiert haben.
Ich habe das auch machen lassen, weil meine Frau Wendy heißt.
Bei besonderen Anlässen sieht man den ganzen Namen.“
Der Rastamann fängt laut an zu lachen.
„Nein, nein.
Ich arbeite für das jamaikanische Fremdenverkehrsbüro.
Bei mir steht 'WELCOME TO JAMAIKA! HAVE A NICE DAY!'“

Ikeaschrank und Schwebebahn

Eine junge Frau aus Wuppertal kauft eines Tages bei IKEA einen neuen Schlafzimmerschrank.
Sie schleppt ihn nach Hause, baut ihn auf, wischt sich den Schweiß von der Stirn und betrachtet stolz ihr Meisterwerk.
In diesem Augenblick fährt direkt hinter dem Haus die Schwebebahn vorbei - und der Schrank bricht zusammen.
Wutentbrannt macht sie den Geschäftsführer von IKEA am Telefon zur Minna.
„Wir sind für Probleme beim Zusammenbauen unserer Produkte nicht verantwortlich“, verteidigt er sich.
„Aber Sie haben Glück, ein Monteur ist in Ihrer Nähe.
Er wird in einer Viertelstunde bei Ihnen sein.“
Als der Monteur kommt, verkündet er:
„Lassen Sie mich das machen, ich habe den richtigen Schraubenzieher.“
Nachdem er den Schrank aufgebaut hat, schaut er die Frau von oben herab an.
In diesem Moment fährt eine Schwebebahn vorbei - und der Schrank bricht erneut zusammen.
„Das ist mir noch nie passiert“, konstatiert er.
„Innen muss irgendetwas nicht stimmen.
Ich baue ihn noch einmal auf und stelle mich mit meiner Taschenlampe rein.
Wenn die nächste Schwebebahn vorbeifährt, werde ich mal ausleuchten, wo der Knackpunkt liegt.“
Kaum steht der Monteur mit seiner Taschenlampe im Schrank, kommt der Ehemann nach Hause und sieht die Werkzeugtasche.
Bevor seine Frau etwas erklären kann, öffnet er den Schrank und fragt er den Monteur:
„Was machen Sie denn hier?“
Dieser antwortet:
„Sie werden es nicht glauben - ich warte auf die Schwebebahn.“

Moische Finkenstein, der Geizkragen

Sechzig Jahre lang hat es Rutchen Finkelstein neben ihrem Geizkragen von Mann, ihrem Moische ausgehalten.
Eines Tages ist er endlich tot und Rutchen lässt ihn einäschern.
Sie nimmt die Asche in der billigsten Plastikurne mit nach Hause.
Stolz trägt sie die Urne durch ihr Heim und spricht zu ihrem toten Moische:
„Moische, schau in den Eisschrank!
All die Jahre hast du keinen roten Heller für den Haushalt rausgerückt.
Und sieh dir das jetzt an:
jede Menge Champagner und Kaviar.
Und schau jetzt mal in meinen Kleiderschrank, Moische!
Seit wir geheiratet haben, hast du mir nur alle zwei Jahre ein neues Kleid gegönnt.
Da schau her! Alles vom Feinsten - Samt und Seide und teure Pelze.
Und das Schmuckkästchen funkelt vor Diamanten.“
Dann öffnet sie das Fenster und schüttet die Asche auf die Fensterbank.
„Jetzt werde ich dir deinen letzten Wunsch erfüllen, Moische“, sagt sie.
„Weißt du noch, wie du mich immer genervt hast, ich soll dir endlich mal einen blasen?
Also, heute ist es so weit.
Deine Bitte sei dir erfüllt. Pffffffffffffft.“

Fahren Sie in Richtung Osten?

Neben der kessen Anna hält ein rotes Cabriolet am Straßenrand und der Fahrer fragt:
„Was kann ich für dich tun, schönes Kind?“
„Fahren Sie in Richtung Osten?“, fragt Anna.
„Selbstverständlich“, versichert der Aushilfscasanova.
„Fein! Dann grüßen Sie die Chinesinnen von mir.“

Marketingspezifische Begriffe

Beispiele für marketingspezifische Begriffe:

Marketing weiblich:

Du bist auf einer Party.
Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
Du gehst zu ihm hin und sagst:
„Ich bin ziemlich gut im Bett.“
Das ist Direktmarketing.

Du bist auf einer Party.
Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
Du fragst nach seiner Handynummer.
Am nächsten Tag rufst du ihn an und sagst ihm:
„Ich bin ziemlich gut im Bett.“
Das ist Telemarketing.

Du bist mit einigen Freunden auf einer Party.
Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
Einer deiner Freunde geht zu ihm hin und sagt:
„Die da hinten ist ziemlich gut im Bett.“
Das ist Werbung.

Du bist auf einer Party.
Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
Du gehst zu ihm hin und frischst seine Erinnerung auf:
„Kannst du dich an unser Date vor zwei Wochen erinnern.
Weißt du noch, wie gut ich im Bett war?“
Das ist Customer Relationship Management (CRM).

Du bist auf einer Party.
Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
Du gehst zu ihm hin und sagst ihm:
„Ich bin ziemlich gut im Bett.“
Dann ziehst du deine Bluse aus und zeigst ihm deinen Busen.
Das ist Merchandising.

Du bist auf einer Party.
Du siehst einen attraktiven, jungen Mann.
Du gehst zu ihm hin, sagst ihm, wie geschmackvoll er angezogen ist und wie gut er riecht.
Dann schenkst du ihm ein Glas Wein ein, zündest ihm eine Zigarette an und sagst ihm:
„Ich bin ziemlich gut im Bett.“
Das ist PR (Public Relation).

Marketing männlich:

Du bist auf einer Party.
Du siehst eine attraktive, junge Frau.
Du gehst zu ihr hin und sagst ihr:
„Ich bin ziemlich gut im Bett und außerdem kann ich die ganze Nacht ohne Pause.“
Das ist irreführende Werbung, und die ist gesetzlich verboten.

Mathe/Physik