Witzeübersicht

Männerwitze 1


Fee erscheint einem Mann

Ein Mann kommt in eine Kneipe.
An der Theke sieht er einen anderen Mann sitzen, der auf seinem Schoß ein winziges, weißes Pferd hat, welches er die ganze Zeit streichelt.
Verwundert über das Pferdchen geht er zu dem Mann hin und fragt ihn, wo er das niedliche Geschöpf herhabe.
„Auf dem Weg in die Wirtschaft, in dem kleinen Wäldchen, ist mir eine Fee erschienen und ich hatte einen Wunsch frei“, antwortet der Pferdebesitzer.
„Gehen Sie doch in den Wald und schauen Sie, ob Ihnen ebenfalls die Fee erscheint.“
Gesagt, getan.
Der Mann macht sich auf in den Wald und nach einer kurzen Zeit betritt er wieder die Wirtschaft.
Unter den Armen trägt er zwei Melonen, hinter ihm her laufen ein paar kleine Schweine.
Sichtlich erbost geht er zu dem Mann mit dem Pferdchen und sagt zu ihm:
„Warum haben Sie mir nicht erzählt, dass die Fee schwerhörig ist?
Ich hab mir zwei Millionen in kleinen Scheinen gewünscht und was ich bekommen habe, sehen Sie ja.“
Darauf erwidert der andere Mann:
„Glauben Sie etwa, ich wollte einen 30 cm großen Schimmel?“

Männer und die Deutsche Bahn

Was ist der Unterschied zwischen Männern und der Deutschen Bahn?
Die DB kommt oft zu spät.

Gespräch mit einem Logiker

Ein Mann an der Bar und versucht ein Gespräch mit seinem Nachbarn anzufangen.
„Sagen Sie mal, was sind Sie von Beruf?“
„Ich bin Logiker.“
„Was ist denn das?“
„Ich erkläre es Ihnen:
Haben Sie zu Hause ein Aquarium?“
„Ja.“
„Daraus schlussfolgere ich logisch, dass Sie sehr tierlieb sind.
Und wenn Sie tierlieb sind, sind Sie sicherlich auch kinderlieb.
Sie haben also Kinder?“
„Ja, das stimmt.“
„Daraus schlussfolgere ich logisch, dass Sie auch eine Frau haben.“
„Ja, richtig.“
„Daraus kann ich weiterhin schlussfolgern, dass Sie heterosexuell sind.“
„Das ist ja toll!“

Am nächsten Tag will er das Erlernte seinem Freund beweisen und fragt ihn also auch:
„Sag mal, hast du eigentlich zu Hause ein Aquarium?“
„Nein.“
„Du schwule Sau.“

Bläser ohne Ständer

Der Dirigent zu seinem Orchester:
„Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen bitte hoch und holen sich einen runter.“

Holmes und Watson im Campingurlaub

Sherlock Holmes und Watson machen Campingurlaub.
Nachdem sie es endlich geschafft haben, ihr Zelt aufzubauen, fallen sie abends todmüde in ihre Schlafsäcke.
Mitten in der Nacht rüttelt Sherlock Holmes Watson heftig an der Schulter.
„He, Watson“, ruft er.
„Sehen Sie nach oben! Was sehen Sie?“
Watson reibt sich die Augen und antwortet:
„Tausende von Sternen.“
„Und was schließen Sie daraus?“
Watson denkt scharf nach und sagt:
„Astronomisch gesehen sind das Millionen von Sonnensystemen und Galaxien, astrologisch gesehen befinden wir uns im Sternbild Wassermann, meteorologisch gesehen werden wir morgen schönes Wetter haben.“
Er ist sehr stolz auf sich.
Doch Sherlock Holmes schreit ihn an:
„Sie Idiot!“
Watson schaut ihn verdattert an und fragt leise:
„Wieso, was schließen Sie denn daraus?“
„Jemand hat unser Zelt geklaut.“

James Bond und sein Fahrrad

James Bond fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit.
Dort stellt er es ab und klebt einen Zettel an den Rahmen:
„Stehlen zwecklos! James Bond.“
Als er wiederkommt, ist sein Fahrrad weg.
Dafür liegt ein Zettel auf dem Boden:
„Verfolgung zwecklos! Jan Ullrich.“

Ein General nach Maß

Der amerikanische Verteidigungsminister beschließt, aufgrund einer Sparmaßnahme die drei dienstältesten Generäle zu entlassen.
Er bestellt die drei Herren ins Pentagon und macht ihnen folgendes Angebot:
Für jeden Zentimeter ihrer Körpergröße sollen sie eintausend Dollar Abfindung erhalten.
Der Verteidigungsminister fragt den Ersten:
„Wie wollen Sie gemessen werden?“
„Na ist doch logisch, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel“, antwortet der erste General.
Der Verteidigungsminister misst. „184 cm, macht 184.000 Dollar.“
Der General ist zufrieden.
Der Verteidigungsminister fragt den Zweiten:
„Wie wollen Sie gemessen werden?“
Der zweite General denkt sich, das muss ich toppen, stellt sich auf die Zehenspitzen, hält den linken Arm hoch und sagt:
„Von den Zehenspitzen bis zu den Fingerspitzen.“
„234 cm, macht 234.000 Dollar“
Der General schaut zufrieden.
Der Verteidigungsminister fragt den Dritten:
„Wie wollen Sie gemessen werden?“
„Von der Penisspitze bis zu den Eiern“, antwortet dieser.
„Sind Sie sich sicher?“
Der Verteidigungsminister schaut ihn ungläubig an.
Der General: „Ja.“
Der Verteidigungsminister fängt an zu messen, erschrickt und fragt den General:
„Wo zur Hölle sind denn Ihre Eier?“
„In Vietnam.“

ET sehnt sich nach der Erde

ET, der kleine Außerirdische, der immer nach Hause telefonieren wollte, ist längst wieder auf seinem Heimatplaneten.
Jetzt jammert er:
„Ich will wieder zur Erde.“
Seine Artgenossen schütteln den Kopf.
„Was willst du denn da? Du hast einen Intelligenzquotienten von 300, die Menschen im Schnitt nur 100. Es gibt kaum Gemeinsamkeiten zwischen euch. Du würdest dich zu Tode langweilen.“
„Nein“, widerspricht ET.
„Meine Freunde haben einen hohen emotionalen Quotienten.
Das heißt, sie sind sehr nett. Ich will wieder zu ihnen.“
Er quengelt so lange herum, bis einer seiner Kollegen die rettende Idee hat:
„Wir haben in der Abstellkammer eine Intelligenzreduzierungsmaschine.
Wenn wir ETs IQ auf 150 verringern, ist er den Erdlingen immer noch überlegen, aber die Kluft ist nicht mehr zu groß.“
ET ist begeistert, sie holen die Maschine hervor, entstauben sie und ET steigt ein.
Einer seiner Artgenossen drückt den Einschaltknopf, es dröhnt, rumpelt und die Anzeige wandert von 300 auf 250, dann auf 200.
Der Maschinist reduziert die Geschwindigkeit, es geht weiter herunter auf 180, 160.
„So, jetzt ausschalten!“, ruft ein Beobachter.
Der Maschinist drückt den Ausschaltknopf, doch die Anzeige geht weiter herunter, 150, 140, 130.
Der Maschinist drückt immer wieder auf den Knopf - ohne Erfolg.
Alle rennen hektisch umher, schreien verzweifelt.
Nach einer Weile hat endlich jemand die entscheidende Idee und zieht den Stecker aus der Dose.
(Für Wesen mit einem so hohen IQ hat dies erstaunlich lange gedauert).
Alle schauen entsetzt auf die Anzeige:
Da steht eine 60.
„Oje, wie mag ET jetzt aussehen?“, fragen sie sich.
Vorsichtig öffnen sie die Tür.
ET kommt heraus, mit einem blau-weißen Schal um den Hals, einer blau-weißen Kappe auf dem Kopf, einer blau-weißen Flagge in der Hand und ruft:
Schalke, Schalke, Schalke!

Der Cowboy und das Schaf

Ein Indianer trifft einen Cowboy mit einem Hund, einem Pferd und einem Schaf.
„Darf ich mal mit deinem Hund reden?“, fragt der Indianer.
„Der Hund kann nicht reden“, antwortet der Cowboy.
Der Indianer lässt sich davon nicht beirren.
„Hallo alter Hund, wie geht's denn so?“
„Oh, mir geht's gut“, antwortet der Hund.
„Mein Herr füttert mich und geht zweimal pro Tag mit mir aus.“
Der Cowboy schaut ganz erstaunt.
„Aha, darf ich mal mit deinem Pferd reden?“
„Das Pferd kann nicht reden“, behauptet der Cowboy.
„Hallo altes Pferd, wie geht's denn so?“
„Och, mir geht's super“, antwortet das Pferd.
„Mein Herr behandelt mich gut, reibt mich trocken und füttert mich.“
Der Cowboy ist noch erstaunter.
„Kann ich mal mit deinem Schaf reden?“
Der Cowboy stellt sich vor sein Schaf.
„Das Schaf lügt.“

Die Taxifahrt nach Wedel

Eines Tages kommt ein Mann mit dem Zug am Hamburger Hauptbahnhof an.
Er geht zum Taxistand und fragt den Fahrer des einzigen Taxis:
„Wie viel kostet eine Fahrt nach Wedel?“
„50 Euro“, antwortet der Taxifahrer.
„Ich hab leider nur 40 Euro“, sagt der Mann.
„Würden Sie so freundlich sein und mich trotzdem nach Wedel fahren? Ich kann Ihnen nächste Woche das restliche Geld geben.“
„Sehe ich aus wie eine Bank?“, entrüstet sich der Taxifahrer.
„Na gut“, sagt der Mann, „dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Euro reichen.“
Der Taxifahrer fährt bis Rissen (für Ortsunkundige: kurz vor Wedel) und sagt:
„So, ich bin jetzt für 40 Euro gefahren, bitte steigen Sie aus!“
„Es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Wedel, könnten Sie nicht einmal eine Ausnahme machen?“
„Nein, raus hier!“
Eine Woche später kommt der Mann wieder am Hamburger Hauptbahnhof an.
Diesmal stehen acht Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer, den er schon kennt.
Der Mann geht zum ersten Taxi und fragt: „Was kostet die Fahrt nach Wedel?“
„50 Euro.“
„Ich gebe Ihnen 50 Euro, wenn Sie mich nach Wedel fahren und 50 Euro, wenn Sie mir einen blasen.“
Der Taxifahrer wird rot und ruft:
„Mach bloß, dass du davon kommst, du Schwein.“
Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche: „Was kostet die Fahrt nach Wedel?“
„50 Euro.“
„Ich gebe Ihnen 50 Euro, wenn Sie mich nach Wedel fahren und 50 Euro, wenn Sie mir einen blasen.“
Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste.
So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt.
Das ist derjenige, mit dem er schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Wieder fragt er:
„Was kostet die Fahrt nach Wedel?“
„50 Euro, das weißt du doch noch von letzter Woche.“
„Gut“, sagt der Mann, „hier hast du 100 Euro.
50 Euro, wenn du mich nach Wedel fährst, und 50 Euro, wenn du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst.“

Der Alkoholtest

Der Polizist zum Autofahrer:
„Ich muss Sie mit zum Alkoholtest nehmen.“
„Prima. In welcher Kneipe fangen wir an?“

Ein Mann steht im Wasser

Was sagt ein Mann, der bis zum Bauchnabel im Wasser steht?

„Das geht über meinen Verstand.“

Für Hunde verboten

Zwei Hundebesitzer begegnen sich beim Gassigehen.
Nachdem sie sich eine Weile angeregt unterhalten haben, kommen sie an einer Kneipe vorbei.
„Es ist so kalt, lass uns reingehen und einen trinken“, schlägt einer vor.
Der andere deutet auf ein Schild. „Hunde verboten.“
„Ach, ich erzähle, das sei mein Blindenhund, pass mal auf, das klappt immer!“, sagt der Erste, betritt die Gaststätte und tastet sich an der Wand entlang.
Tatsächlich kommt der Wirt sofort auf ihn zu und weist ihn auf das Hundeverbot hin.
„Das ist mein Blindenhund“, behauptet der Mann.
Der Wirt runzelt die Stirn.
„Seit wann werden Rottweiler als Blindenhunde eingesetzt?“
„Seit Blinde vermehrt Opfer von Überfällen werden“, antwortet der Mann.
„Na gut“, knurrt der Wirt.
„Aber wehe, das Vieh beißt einen Gast.“
Als der zweite Hundebesitzer von draußen sieht, wie sein Freund sein Bier trinkt, betritt er ebenfalls die Kneipe.
Auch ihn weist der Wirt auf das Hundeverbot hin.
„Das ist mein Blindenhund“, behauptet der Mann ebenfalls.
„Was ein Chihuahua als Blindenhund, so einen Blödsinn habe ich noch nie gehört“, empört sich der Wirt.
„Was sagen Sie - ein Chihuahua?“, sagt der Mann mit gespielter Empörung.
„Da können Sie mal sehen, was die Typen von der Krankenkasse für Strolche sind!“

Radfahrer und Spatz

Ein Fahrradfahrer braust über eine leere Landstraße, als er sich plötzlich Auge in Auge mit einem Spatz sieht.
Er versucht dem unglücklichen Vogel auszuweichen - vergebens!
Der kleine Vogel prallt gegen die Stirn des Radfahrers, landet auf dem Asphalt, dreht eine Pirouette, streckt die Flügel von sich und bleibt auf dem Rücken liegen.
Vom schlechten Gewissen geplagt hält der Fahrradfahrer an, hebt das bewusstlose Tier auf, kauft einen kleinen Käfig und legt ihn sanft hinein, mit ein wenig Brot und einer Schale Wasser.
Am nächsten Tag erwacht der Vogel, sieht die Gitterstäbe des Käfigs, das Brot und das Wasser, nimmt seinen Kopf zwischen die Flügel und ruft verzweifelt:
„Verdammt! Ich habe den Fahrradfahrer umgebracht!“

Volkshochschulkurse für Männer

Kurs Nummer 1111
Die Selbstreinigung schmutzigen Geschirrs
Mit Videobeispielen dokumentierte Zerstörung einer Illusion

Kurs Nummer 1112
Wie werde ich der ideale Einkaufsbegleiter?
Wir besuchen die Kleider- und Schuhabteilung eines Kaufhauses. Einweisung in Meditations-, Entspannungs- und Atemtechniken.

Kurs Nummer 1113
Umweltfragen: Wachsen Toilettenpapierrollen auf dem Halter nach?
Erstaunliche Möglichkeiten der Papierbeschaffung.
Übungen zur (umweltgerechten) Entsorgung der Papphülse.

Kurs Nummer 1114
Die Rolle des Beifahrers
„Einfach mal den Mund halten“ - Training in 2er-Gruppen mit Fahrsimulation. Erlernen kommentarloser Akzeptanz.

Kurs Nummer 1115
Ehetraining: Unterschied zwischen Mutter und Ehefrau
Wie gelingt es, die wichtigsten Unterschiede zwischen Mama und Gattin herauszufinden? Mit Rollenspielen.

Kurs Nummer 1116
Unterschiede zwischen Wäschebehälter und Fußboden
Bilder und Erläuterungen mit lustigem Suchspiel

Kurs Nummer 1117
Loslassen - Oder wie Sie es schaffen, Ihrer Frau die Fernbedienung auszuleihen

Kurs Nummer 1118
Selbständigkeit: Ab heute finde ich meine Socken alleine
Aufklärung über typische Aufbewahrungsorte von Kleidungs- und Wäschestücken im Haushalt mit anschließender Schnitzeljagd.

Kurs Nummer 1119
Gedächtnistraining: Ein Jahrestag kommt selten allein
Wie erinnere ich mich an Geburtstage, Hochzeitstage usw.? Mit Beispielen aus der Fußballhistorie.
Wie schaffe ich es anzurufen, wenn ich mich verspäte?

Kurs Nummer 1120
Aufklärung: Das große Geheimnis hinter dem "kleinen Geschäft" Wir besprechen die Zubehörteile einer handelsüblichen, gutbürgerlichen Toilette und ordnen sie zu. Mit Powerpoint-Präsentation.

Mathe/Physik